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Piercing kaufen: Darauf sollten die Kunden achten

Der englische Begriff Piercing bedeutet übersetzt so viel wie „durchbohren“ oder „durchstechen“. Piercings sind also eine Form der Körpermodifikation, bei welcher Schmuckstücke in Form von Stäben oder Ringen am menschlichen Körper angebracht werden. Obwohl die Jahrtausende alte Tradition in verschiedensten Kulturen existiert, hat sich das Piercing als Modetrend in der westlichen Welt erst in den 1990er Jahren durchgesetzt. Mittlerweile ist das Piercing jedoch so beliebt, dass Interessenten, die ein Piercing kaufen wollen in unserem Piercing Online Shop, Piercingline, eine riesige Auswahl an Piercings der verschiedensten Art finden. Unser Shop zeichnet sich ferner dadurch aus, dass die Produkte von höchster Qualität sind und zu einem fairen Preis angeboten werden. Zudem werden die eingehenden Bestellungen äußerst schnell von uns bearbeitet, sodass der Versand innerhalb von 24 Stunden möglich ist.

Die verschiedenen Arten von Piercings

In unserem Piercing Shop von Piercingline finden Fans, die ein Piercing kaufen möchten, eine Vielzahl unterschiedlicher Schmuckstücke. Selbstverständlich umfasst das Sortiment sämtliche klassischen Angebote wie das Nasenpiercing, das Bauchnabelpiercing, das Augenbrauenpiercing, den Nasenstecker, Setumpiercing sowie Piercing Tragus. Darüber hinaus können die Interessenten in unserem Piercing Shop online noch zahlreiche weitere Varianten eins Piercings kaufen. Dazu gehören:

  • Geweitete Piercings, die einen etwas größeren Durchmesser haben als ein konventionelles Piercing, dazu zählen zum Beispiel die bekannten Tunnel Piercings
  • Oberflächenpiercings: Bei diesen liegen der Einstich- und der Austrittskanal auf einer Ebene.
  • Fake-Piercings: Hierbei handelt es sich um Piercings, die nur kurzzeitig am Körper angebracht werden.

Piercings in der westlichen Welt

Schon in vergangenen Jahrhunderten waren verschiedene Arten von Piercings, wie etwa das Brustwarzenpiercing, in der westlichen Welt verbreitet. Jedoch beschränkte sich diese Mode auf einen kleinen und überschaubaren, zumeist höfischen Kreis. Lediglich das Durchstechen der Ohren war bis in die 1970er Jahre hinein im westlichen Kulturkreis weiter verbreitet, was jedoch nur bei Frauen akzeptiert wurde. In diesen Jahren fing auch die Schwulenszene an, mit Piercings zu arbeiten. Beispielsweise galt ein Ohrring, der durch das rechte Ohrläppchen gestochen wurde, lange als Erkennungszeichen in der Szene.

Anfang der 1990er Jahre veränderten vor allem Mitglieder der Punkszene ihren Körper mit Hilfe von Piercings. In der breiten Öffentlichkeit wurde das Piercing erst Mitte der 1990er Jahre bekannt. So hatte sich die Schauspielerin Alicia Silverstone 1993 in einem Musikvideo für die Band Aerosmith ein Bauchnabelpiercing stechen lassen, was ein entsprechendes Medienecho zur Folge hatte. Die Folge: Immer mehr Menschen ließen sich ein Bauchnabelpiercing stechen, später wurden auch weitere Körperteile mit dieser Art von Schmuck verschönert.

Vor allem junge Menschen kaufen heute gerne ein Piercing im Piercing Store. Wie einige Studien gezeigt haben, war im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends mehr als die Hälfte aller Piercing-Träger jünger als 18 Jahre. Allerdings zeigt es sich, dass auch das Piercing Modetrends unterworfen ist. Während in den 1990er Jahren vor allem Zungen-, Bauchnabel- und Augenbrauenpiercings beliebt waren, erfreuen sich heute der sogenannte Tragus und das Septumpiercing großer Beliebtheit. Beim Tragus wird das Piercing in der Nähe des Eingangs des Gehörkanals in die Ohrmuschel gestochen. Als Septumpiercing wird ein Piercing bezeichnet, welches unterhalb des Nasenscheidewandknorpels durch das Bindegewebe der Nase gestochen wird. Junge Erwachsene lassen sich aber auch zunehmend gerne Intimpiercings stechen.

Ein Piercing kaufen: darauf ist zu achten

Wer sich erstmals piercen lassen möchte, sollte zu einem Titan- oder PTFE-Piercing greifen, weil diese sehr wenig Nickel enthalten. Darüber hinaus sind PTFE-Piercings äußerst elastisch. Diese passen sich den Bewegungen des Trägers also optimal an. Schmuckstücke aus Chirurgenstahl sind hingegen weniger empfehlenswert. Der Grund: Diese Piercings sind nicht nur relativ schwer, sondern enthalten auch einen großen Anteil an Nickel. Dadurch können unter Umständen Allergien ausgelöst werden.

Ein Piercing kaufen: wichtiger als die Form ist das Material

Wer ein Piercing kaufen möchte, sollte sich zunächst Gedanken über das Material machen, bevor er sich für eine bestimmte Form entscheidet. Im Piercing Online Shop von Piercingline finden die Interessenten nämlich Piercings aus den verschiedensten Material-Typen, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile haben. Am gängigsten sind die Materialien Titan, Acryl, Chirurgenstahl sowie Teflon. Das sind die Charakteristika der verschiedenen Materialien:

  • Bei Teflon handelt es sich um einen medizinischen Kunststoff, der unter anderem für künstliche Gelenke genutzt wird. Teflon enthält kein Nickel und gilt als besonders hautverträglich. Auch eine Entzündung der Wunde ist äußerst unwahrscheinlich, weil an diesem Material keine Wundsekrete hängen bleiben. Darüber hinaus ist Teflon äußerst flexibel.
  • Titan: Piercings aus Titan sind ebenfalls komplett frei von Nickel und haben einen äußerst hohen Reinheitsgrad. Dadurch lassen sich Entzündungen an der Wunde vermeiden. Piercings aus Titan kosten allerdings etwas mehr als jene aus Chirurgenstahl.
  • Chirurgenstahl: Weil Chirurgenstahl Nickel enthält, eignet sich ein Piercing aus diesem Material nicht für Menschen mit einer Nickelallergie und Erstpiercer. Dieses Material hat jedoch den Vorteil, dass die Piercings günstiger sind als jene aus Titan.

Ein Piercing kaufen: Welche Kategorie passt zum Stichkanal?

Piercings werden in völlig unterschiedlichen Formen angeboten, die teilweise auch nur für eine Art von Piercing geeignet sind. Wer ein Piercing kaufen möchte, sollte sich also vorab mit Begriffen wie Septum, Labret und Helix auseinandersetzen. Der Interessent kann daran erkennen, welches Piercing sich für seinen Stichkanal eignet und muss das Stück nicht erst ausprobieren. Hier sind die gängigsten Piercing-Arten im Überblick:

  • Helix: Bei dieser Piercingart wird das Piercing an der Helix, also an der Umrandung der Ohrmuschel, eingesetzt.
  • Tragus: Als Tragus wird der kleinere und knorpelige Teil des Ohres bezeichnet, welcher sich kurz vor dem Gehöreingang befindet. Üblicherweise wird dieses Piercing mit Hilfe eines Lokalantibiotikums durchgeführt.
  • Labret: Hierbei handelt es sich um ein Lippenpiercing, wobei in aller Regel die untere Lippe gepierct wird. Wird das Piercing an der Oberlippe angebracht, bezeichnet man das als Medusa- oder Madonna-Piercing.
  • Septum: Septum-Piercings werden an der Nase durchgeführt. Dabei wird das Piercing unterhalb der Scheidewand gestochen.

Auf die Pflege kommt es an

Wie lange es dauert, bis der Wundkanal eines frisch gestochenen Piercings verheilt ist, hängt davon ab, um welche Art von Piercing es sich handelt. So dauert es beispielsweise etwa ein halbes Jahr, bis der Stichkanal eines Bauchnabelpiercings verheilt ist. Erst dann kann das Erstpiercing herausgenommen werden und ein anderes eingesetzt werden. Bei Zungenpiercings dauert der Heilungsprozess dagegen meist nur drei bis fünf Wochen. Die Dauer der Heilung ist aber auch davon abhängig, wie gut das neue Piercing gepflegt wird. Hat sich beispielsweise der Wundkanal entzündet, dauert der Heilungsprozess natürlich entsprechend länger als wenn dieser täglich gereinigt und desinfiziert wird.

So lassen sich Entzündungen vermeiden

Wer ein Piercing kaufen und sich stechen lassen möchte, sollte sich bereits vorab über die richtige Pflege des Piercings informieren. Der Grund: Durch das Stechen entsteht eine offene Wunde im Körper, welche besonders anfällig für Keime und Bakterien ist, die wiederum für das Entstehen von Entzündungen verantwortlich sind. Sobald sich der Stichkanal erst einmal entzündet hat, dauert es umso länger, bis die Wunde abheilt.

Einer Entzündung vorbeugen können Piercing-Fans, die sich ein Piercing kaufen dadurch, dass sie das Schmuckstück täglich reinigen. Zur Reinigung wird dieses am besten mit einem Desinfektionsmittel oder einer Kochsalzlösung gesäubert. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Stichwunde mit einer Kochsalzlösung zu spülen oder mit einem Wattebausch abzutupfen, der mit einer Kochsalzlösung getränkt ist. Dadurch wird das angetrocknete Wundsekret aufgeweicht und die Heilung unterstützt.

Doch selbst die intensivste Reinigung nutzt nichts, wenn der Betroffene Orte aufsucht, an welchen er Bakterien ausgesetzt ist. Derartige Orte sollten die Betroffenen also während der Wundheilung meiden. Dazu gehören unter anderem Badeseen, Saunen und Schwimmbäder. Ferner sollte das Piercing keinesfalls mit einem Pflaster überklebt werden. Der Grund: Unter dem Pflaster bildet sich Feuchtigkeit. Es entsteht also das ideale Klima, damit sich Bakterien ungehindert verbreiten können, was eine Entzündung des Wundkanals zur Folge haben kann.

Der Körper braucht Zeit

Viele Kunden, die ein Piercing kaufen, sind versucht, das Schmuckstück des Öfteren zu begutachten. Genau das sollten sie aber tunlichst vermeiden. Denn es dauert seine Zeit, bis die Wunde wieder vollständig verheilt ist. Wird das Piercing hingegen ständig bewegt oder gedreht, entsteht Reibung. Diese bewirkt, dass sich die Wunde nicht schließen kann. Während der Wundheilung kann es in diesem Fall also zur Narbenbildung kommen.

Darauf ist bei einem Intimpiercing zu achten

Wer für den Intimbereich ein Piercing kaufen möchte, muss im Vorfeld einiges bedenken. Das beginnt schon bei der Auswahl der Art des Piercings. Denn gerade in diesem Bereich ist die Auswahl riesig, weil sich Intimpiercings immer größerer Beliebtheit erfreuen. Zwar ist das Stechen eines Intimpiercings nicht unbedingt schmerzhafter als das Stechen eines normalen Piercings. Jedoch laufen durch den Intimbereich mehr Nervenbahnen, weshalb das Stechen durchaus schmerzhaft sein kann. In jedem Fall muss ein Intimpiercing von einem erfahrenen Piercer gestochen werden. Ansonsten besteht nämlich die Gefahr, dass es zu Nervenschäden kommen könnte, was unter Umständen die Berührungswahrnehmung im Intimbereich beeinträchtigen könnte. Des weiteren besteht die Gefahr, dass sich das Piercing am Stoff von Kleidungsstücken verfängt und abreißt. Wer für den Intimbereich ein Piercing kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld also gründlich überlegen, wie der Körperschmuck beschaffen sein sollte. Eine sehr gründliche Reinigung des Piercings ist vor allem im Intimbereich dringend erforderlich.Denn in diesem Bereich des menschlichen Körpers können sich Keime hervorragend verbreiten. Zur Desinfektion können Desinfektionssprays, welche speziell für Schleimhäute geeignet sind, verwendet werden. Um unnötige Reizungen der Wunde zu vermeiden, sollte nach einem frisch gestochenen Intimpiercing außerdem für einen Zeitraum von drei bis vier Wochen auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden.

Wer sich kein echtes Piercing stechen lassen möchte oder sich noch nicht ganz sicher ist, welches Piercing es den werden soll, der kann auch auf unsere große Auswahl von Fake Piercings zurückgreifen. Zum Beispiel greifen Viele Leute auf Plugs aus Holz zurück, anstatt sich ein Tunnel Piercing zu machen. Andere Fake Piercings hingegen benötigen auch gar kein Loch, so dass man sich ganz schmerzfrei mittels Clip zum Beispiel am Ohr oder an der Nase befestigen kann.