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Nippelpiercings

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Ein Nippelpiercing kaufen - das solltest du wissen

Du möchtest dir ein Nippelpiercing kaufen, möchtest dir aber im Vorfeld über den Körperschmuck informieren? Damit triffst du eine weise Entscheidung. Obgleich das Schmuckstück an der Brustwarze zu den beliebten Piercingarten zählt, will das Stechen durchdacht sein. Denn immerhin verlaufen in diesem Bereich zahlreiche Nerven und Blutgefäße. Dementsprechend kann das Piercen mit unangenehmen Schmerzen verbunden sein. Zudem wirkt sich der Körperschmuck unter Umständen auf das Liebesleben oder die Partnersuche aus. Denn vorrangig bei Frauen erweist sich die Brust als Geschlechtsmerkmal, auf das Männer schnell ihre Augen richten.

Entscheidest du dich, das Nippelpiercing stechen zu lassen, solltest du dich zwingend an einen professionellen Piercer wenden. Dieser bringt das Brustwarzenpiercing schonend und sauber an, sodass das Risiko von Komplikationen sinkt. Gleichzeitig klärt er dich über die Nachsorge bei den Piercings auf.

Welche Arten des Nippelpiercings kann man kaufen?

Möchtest du dir ein Brustwarzenpiercing kaufen, kannst du zwischen mehreren Ausführungen wählen. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Barbell-Stäbchen. Diese findest du auch unter dem Namen Straight Barbell. In der Form ähneln sie kleinen Hanteln, bestehend aus einem geraden Stab und zwei Schmuck-Kugeln. Der Stabdurchmesser beträgt in der Regel 1,6 Millimeter. Alternativ kannst du dir für das Curved Barbell entscheiden. Bereits der Name verrät, dass es sich hierbei um die geschwungene Variante des normalen Barbells handelt. Für derartige Piercings etablierte sich ebenfalls die Bezeichnung Banana Tragus.

Viele Frauen empfinden das Circular Barbell, auch Hufeisenpiercing genannt, als angenehm tragbar und schön. Aufgrund seiner Form, die einem geschwungenen „U“ ähnelt, wirkt es wie ein Hufeisen. Interessierst du dich eher für einen Nippelpiercing Ring, finden sich ebenfalls eine Reihe hochwertiger Designs. In unserem Onlineshop kannst du modernste Nippelpiercing Kreationen zu einem fairen Preis kaufen. Suchst du dir eines der Piercings aus, erfolgt der Versand innerhalb eines Tages. Auf die Weise kannst du dich zeitnah über deinen neuen Körperschmuck freuen. Neben der hohen Qualität stehen die schönen Kreationen aus unserem Piercing- und Edelstahlschmuck-Onlineshop für eine professionelle Fertigung und ein moderates Preisleistungsverhältnis.

Welches Nippelpiercing du kaufst, hängt maßgeblich von deinen Vorlieben ab. Interessierst du dich für ein dezentes Brustwarzen Piercing, bietet sich ein Barbell an. Um die Brust auffällig zu schmücken, kommt beispielsweise ein Segment Ring zum Einsatz. Hierbei solltest du erforschen, welches Modell den für dich besten Tragekomfort erfüllt. Zudem entscheiden die visuellen Reize, welcher Nippelpiercing Schmuck sich für deine Bedürfnisse eignet. Denn viele Partner möchten über den Körperschmuck an der erotischen Zone mitentscheiden. Frauen wählen das Piercing ebenfalls nach stimulierenden Gesichtspunkten. Genauso wie das Intimpiercing kann das Piercing für die Brustwarze die Erregbarkeit steigern.

Möchtest du ein hochwertiges Nippelpiercing kaufen, kannst du dir die verschiedenen Designs in unserem Shop ansehen. Besonders unsere Brustwarzenpiercings aus gold könnten dann für dich interessant sein. Wir bieten dir moderne und aktuelle Trends, sodass du auf Wunsch stets mit der Mode gehen kannst. Zudem findest du bei uns diese Artikel:

Aus welchem Material sollten Nippelpiercings bestehen?

Das Nippelpiercing – im Englischen als Nipple Piercing bezeichnet – erhältst du in unterschiedlichen Farben und Designs. Ebenso vielfältig zeigt sich die Materialauswahl. Klassischer Brustwarzenschmuck besteht aus Edelstahl, vorzugsweise Chirurgenstahl. Dieser erweist sich als antiallergen und robust. Da sich kaum Bakterien daran ansammeln, sinkt die Gefahr einer Infektion. Wünscht du dir eine edle Ausführung, kannst du auf Modelle aus Edelmetall zurückgreifen. Diese Nippelpiercings können beispelsweise aus Gold oder Silber bestehen. Jedoch solltest du beachten, dass Nippelpiercings aus Gold oftmals mit einem höheren Gewicht einhergehen. Das kann bei empfindlichen Brustwarzen zu einem unangenehmen Tragegefühl führen.

Für dein Erstpiercing solltest du ein flexibles, weiches Material in Erwägung ziehen. Eine gute Alternative bietet hochwertiger Kunststoff an. Bei diesem besteht kaum ein Risiko, das er die Wunde versehentlich vergrößert. Sobald die Einstichstelle verheilt, kannst du das provisorische Piercing durch ein Modell deiner Wahl ersetzen. Beispielsweise bieten sich Schmuckstücke aus Messing oder Titan an.

Nippelpiercing stechen lassen

Bei einem Nippelpiercing handelt es sich um ein intimes Schmuckstück. Vorwiegend Frauen schrecken davor zurück, einem Fremden ihre Brust zu präsentieren. Daher ist es wichtig, einen vertrauensvollen Piercer zu finden. Einige Piercingstudios bieten sogar an, das Piercing von einer Piercerin stechen zu lassen. Damit der Körperschmuck passt, suchst du  gemeinsam mit dem Experten die richtige Stelle aus. Hierbei lohnt es sich, die Einstichstelle mittig am Nippel – vorzugsweise horizontal – zu planen. Bevor das eigentliche Piercen beginnt, erfolgt die Desinfektion des umliegenden Gewebes. Das geschieht, um eine Infektion durch die Wunde eindringende Erreger zu verhindern.

Bei Männern kann es passieren, dass die Piercer die Brustwarze zunächst von Härchen befreien müssen. Anschließend kommt es zur farblichen Markierung der Einstichstelle. Hierbei zeichnet der Experte mit einem Stift den Eintritts- und den Austrittskanal der Nadel ein. Mit einer Piercingzange fixiert er den Nippel. Das entsprechende Gerät ähnelt einer langen Zange, besitzt am oberen Ende jedoch zwei Ringe. Durch diese kann der Piercer die Piercingnadel führen. Diese dient zum Durchstechen der Haut. Im Anschluss zieht er sie wieder aus dem Gewebe. Zurück bleibt ein Überzug aus Kunststoff, der den Stichkanal offenhält. Dementsprechend wird das Piercing einfach hindurchgeführt und auf die Weise angebracht.

Einige Menschen weisen Brustwarzen mit einem innen liegenden Wuchs auf. Bei diesen kann es sich als schwierig erweisen, die Piercingnadel problemlos hindurch zu stechen. In dem Fall verwendet der Piercer ein Receiving Tube, um einen Gegendruck zu erzeugen. Dieser hilft dabei, die Nadel ordnungsgemäß abzufangen und Verletzungen zu verhindern. Die folgende Übersicht listet in Kürze die Schritte beim Stechen eines Nippelpiercings auf:

  • Desinfektion und eventuell Enthaarung der jeweiligen Hautpartie
  • Markierung von Ein- und Austrittskanal
  • Den Stichkanal mithilfe einer Nadel setzen
  • Das zunächst provisorische Piercing einführen

Durchsticht der Piercer die Haut, bemerkst du in der Regel einen dumpfen Schmerzreiz. In jedem Fall solltest du dir darüber im Klaren sein, dass das Durchstehen der Haut mit einem Schmerzgefühl verbunden ist. Auf dieses sollten du dich vorbereiten, um ein versehentliches Zusammenzucken zu vermeiden. Sobald der Einstich erfolgt, schwillt das Gewebe an. Daher verwendet der Piercer zunächst ein langes, flexibles Schmuckstück. In der Regel besteht es aus Kunststoff. Nach zwei bis drei Tagen klingt die Schwellung wieder ab. Danach steht es dir frei, den Körperschmuck deiner Wahl einzusetzen.

Risiken und Heilungsverlauf beim Piercing für die Brustwarze

Wählst du ein Brustwarzenpiercing als Schmuck, kannst du dich im Vorfeld über mögliche Komplikationen informieren. Vorwiegend solltest du bedenken: ein längerer Stichkanal führt zu größeren Schmerzen. Dementsprechend bietet es sich an, die Brustwarze horizontal zu durchstechen. Beim Piercen sollte der Piercer auf die nötige Hygiene achten. Ansonsten können Entzündungen und Infektionen drohen. Diese führen an der sensiblen Stelle zu einem starken Schmerzreiz. Damit keine Erreger in die Wunde dringen, solltest du diese regelmäßig desinfizieren und pflegen. Dabei solltest du dich bemühen, das Gewebe ausschließlich mit sauberen Händen zu berühren. Druck und andere Reize gilt es zu verhindern. Beispielsweise empfiehlt es sich, den betroffenen Nippel vorsichtig mit einem Wattestäbchen, an dem sich Desinfektionsgel befindet, zu betupfen.

Auf den Besuch von Sauna und Solarium sowie auf ein Vollbad solltest du mindestens eine Woche verzichten. Ebenfalls schränkst du Sport und andere anstrengende Aktivitäten ein. Durch die Bewegung kann sie an der Kleidung reiben, sodass die Wunde sich erneut öffnet. Bemerkst du, dass die Einstichstelle blutet oder nässt, solltest du das Piercingstudio oder direkt den Hausarzt aufsuchen. Nach zwei Wochen ist die Wunde im Normalfall zugeheilt, sodass du dein Piercing zu Reinigungszwecken abnehmen können. Dabei solltest du Vorsicht walten lassen. Ebenso gilt es, auf eine möglichst weiche, lockere Oberbekleidung zu achten. Sie sollte weder scheuern, noch sich am Piercing verfangen. Schlimmstenfalls können du dir das Brustwarzenpiercing versehentlich ausreißen.

Aufgrund der heiklen Stelle dauert der Heilungsverlauf bei Nippelpiercing Schmuck oftmals länger als bei anderen Piercingarten. Du solltest – abhängig von deinem persönlichen Gesundheitszustand – mit einer Dauer zwischen sechs und zwölf Monaten rechnen.

 

Welche Kosten bringt ein Brustwarzenpiercing mit sich?

Bevor du einen Piercingtermin vereinbarst, solltest du die Kosten für das Nippelpiercing in Erfahrung bringen. In einem professionellen Studio bezahlst du für den Prozess zwischen 50 und 60 Euro. Hierbei können regionale Unterschiede auftreten. Zudem kommt es darauf an, ob du ein gepunchtes oder gestochenes Piercing wählst. Speziell für Frauen bietet sich die gestochene Variante an. Dabei besteht keine Notwendigkeit, Gewebe zu entfernen. Dementsprechend kannst du später, problemlos Kinder stillen.

Das Nippelpiercing – Schmuck mit Geschichte

Bereits seit der Mitte des 14. Jahrhunderts verbreitet sich das Piercing als Modeerscheinung in mehreren Kulturkreisen. Ursprünglich stammt es von indigenen Völkern, die sich die Brustwarzen mit Stöckern oder dünnen Klingen durchstachen. Später verzierten sie die Einstichstellen mit edlem Material, beispielsweise Gold. Ihnen dienten die Piercings zu religiösen Ritualen und um die Fruchtbarkeit zu demonstrieren. Vorwiegend die Schmuckstücke an der weiblichen Brust sollten die Aufmerksamkeit auf die langen Warzen lenken. Dadurch gaben sie Aufschluss über Kinderreichtum und Gebärfreudigkeit der Frau.

Im westlichen Europa verschwand das Nippelpiercing schnell wieder aus der Mode. Immerhin war es vorwiegend den Frauen untersagt, ihre weiblichen Reize zur Schau zu stellen. Dementsprechend gab es für sie keine Möglichkeit, sich die Brustwarzen durchstechen zu lassen. Im Rahmen der kirchlichen Strenge galt das Brustpiercing zudem als sittenlos. Erst in der Mitte der 1980er-Jahre gewann das Piercing erneut an Popularität. Durch die Rocker- und Punkbewegung fand es seinen Weg in die Mode. Zu Beginn der 90er-Jahre erlebte es einen besonderen Aufschwung. Männer und Frauen interessierten sich gleichermaßen für den außergewöhnlichen Brustschmuck. Inzwischen gehört das Burstwarzenpiercing zu den beliebtesten Piercingarten.