Zungenpiercing
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Ein Zungenpiercing kaufen: das gilt es zu beachten!

Viele modebewusste Männer und Frauen entscheiden sich, ein Zungenpiercing zu kaufen. Die kleinen Stecker ziehen den Blick der Gesprächspartner magisch an. Glitzernd oder in matter Optik bezaubern sie mit ihren schlichten Designs. Warum der Schmuck in der Zunge eine so große Faszination ausübt, fragen Sie sich? Zungenpiercings kommen immer zur Geltung, wenn Sie den Mund öffnen. Beim Sprechen, beim Lachen und sogar beim Essen blitzen sie geheimnisvoll auf.

Wie kam das Zungenpiercing nach Europa?

Körperschmuck begeistert die Menschheit seit grauer Vorzeit. Neben Tätowierungen und Zierringen konnten sich schon früh die Piercings durchsetzen. Jedoch etablierte sich der Begriff erst in den 1990er Jahren. Seine Ursprünge stammen aus dem Lateinischen und dem Altfranzösischen. Ebenfalls im Englischen findet sich die Bezeichnung „Piercen“. Übersetzt bedeutet sie „durchstechen“ oder „durchbohren“. Obgleich der Name noch relativ neu ist, gibt es Piercings seit Jahrhunderten. Auch Zungenpiercings sind den Menschen seit langer Zeit bekannt. Bei indigenen Volksgruppen in Amerika und Asien dienten sie religiösen Zwecken. Das Durchstechen der Zunge erfolgt hier im Rahmen eines heiligen Rituals. Mit dem Schmerz bringen die „Durchstochenen“ ein Opfer, von dem sie sich die Gnade der Götter versprechen. Gleichzeitig soll das Durchbohren der Zunge zu einer inneren Reinigung führen.

Seefahrer brachten die zunächst gewöhnungsbedürftige Modeerscheinung nach Europa. Langsam fand sie im späten 18. und dem frühen 19. Jahrhundert Anklang bei den Vorreitern extravaganter Trends. Inzwischen erfreuen sich Zungenpiercings auf dem europäischen Kontinent einer großen Beliebtheit. Das verdankt der Körperschmuck stark der Punkbewegung in den 80er-Jahren. Zahlreiche Sänger und Stars übernahmen den Trend und machten ihn massentauglich. Heute gelten die Stecker in der Zunge als Symbol für Mut und Individualität. Zusätzlich soll das Piercing einen besonderen Reiz beim Küssen und Oralverkehr bescheren.

Interessieren Sie sich für ein qualitativ hochwertiges Zungenpiercing, finden Sie bei uns eine große Auswahl der neusten Modelle. Piercingline.com bietet Ihnen professionell gefertigte Piercings zu einem fairen Preisleistungsverhältnis. Möchten Sie ein Zungenpiercing bestellen, erfolgt der Versand werktags und Sie erhalten den Artikel innerhalb von 24 Stunden. Dementsprechend können Sie Ihren individuellen Piercingschmuck nach kurzer Zeit anlegen.

 

Das Zungenpiercing als Schmuck für Mutige

Trendbewusste Männer und Frauen hadern oftmals damit, ein Zungenpiercing zu kaufen. Das Durchstechen der Zunge führt bei ihnen zu einem Schaudern. Immerhin handelt es sich bei ihr um ein empfindliches Organ. Bereits Hitze- und Kälteeinwirkung nimmt sie intensiv wahr. Jeder machte bereits schmerzhafte Erfahrungen damit, sich die Zunge zu verbrennen. Damit Sie beim Piercen keine unnötigen Schmerzreize erfahren müssen, sollten Sie sich an ein professionelles Piercingstudio wenden. Dieses berät Sie zu den Zungenpiercing-Kosten sowie der Materialauswahl. Zahlreiche Modelle in unterschiedlichen Materialien bieten Ihnen Piercingline.com an. Unser Onlineshop für Piercing- und Edelstahlschmuck wartet mit Piercings in hoher Qualität auf.

Bevor Sie ein Zungenpiercing kaufen, sollten Sie sich über das geeignete Material Gedanken machen. Vorzugsweise eignen sich Modelle aus Edelmetallen wie Gold oder Silber. Alternativ kommt bei der Herstellung des Piercings häufig Edelstahl zum Einsatz. Abhängig von der Materialzusammensetzung variiert der Zungenpiercing-Preis. Günstige Varianten bestehen beispielsweise aus Kunststoff. Entsprechenden Körperschmuck erhalten Sie in zahlreichen Farben, Formen und Größen. Neben den geringen Kosten beeindrucken sie mit einer besonderen Leichtigkeit. Immerhin bringt Kunststoff deutlich weniger Gewicht auf die Waage als Chirurgenstahl. Dafür punkten Stahl und Titan mit ihrer Langlebigkeit. Ebenfalls ermöglichen beide Materialien eine unkomplizierte Reinigung, sodass sich kaum Bakterien ansammeln. Dieser Effekt bedingt eine gute Wundheilung nach dem Durchstechen der Zunge. Zusammenfassend können Sie aus diesen Materialien wählen:

  • Gold,
  • Silber,
  • Platin,
  • Titan,
  • Edelstahl,
  • Messing,
  • Kunststoff.

Möchten Sie das Zungenpiercing neu stechen lassen, sollten Sie zunächst ein geeignetes Studio suchen. Hier sollte bereits die Umgebung sauber und gepflegt aussehen. Da beim Stechen des Zungenpiercings eine offene Wunde im Mundraum zugeführt wird, spielt Hygiene eine wichtige Rolle. Bevor das Piercen beginnt, empfehlen sich eine bequeme Sitzhaltung sowie Entspannungsübungen. Diese können Ihnen über die Angst vor dem Schmerz hinweghelfen. 

Anschließend markiert der Piercer die Einstichstellen auf beiden Seiten der Zunge. Um ein unkompliziertes Einstechen zu ermöglichen, kommt eine Klemmzange zum Einsatz. Mit dieser wird Ihre Zunge gedehnt und danach fixiert. Der eigentliche Stich erfolgt mit einem Venenkatheter. Im Normalfall spüren Sie lediglich einen dumpfen Reiz. Direkt nach dem Piercen schwillt die Zunge an. Aus diesem Grund verwenden die Piercer zunächst einen längeren Zungenstecker. Der Stab sollte lang genug sein, dass beim verschlossenen Zungenpiercing kein unangenehmer Druck entsteht. Nach wenigen Tagen – sobald die Zunge abschwillt – tauschen Sie das Piercing aus. Hierbei können Sie zwischen diversen Artikeln auswählen.

Verschiedene Arten und Kosten vom Zungenpiercing

Häufig kommt als Zungenpiercing ein Barbell zum Einsatz. Dieses sieht einer Miniaturhantel ähnlich. An einem schlichten Stab befinden sich zwei Kugeln, wobei die Schmuckkugel auf der Zungenoberfläche liegt. Eine kleine Kugel hält das Piercing sicher an seinem Platz. Den Schmuck erhalten Sie in verschiedenen Farben. Beliebte Modelle sind goldfargen, silberfarben oder Schwarz. Für einen individuellen Effekt besteht die Möglichkeit, die Schmuckkugel nach Belieben zu verzieren. Dafür eignen sich:

  • Schmucksteine,
  • Ornamente,
  • bunte Elemente,
  • Kristall
  • oder interessante Formen.

Am Metallstab, der beide Kugeln miteinander verbindet, existieren in der Regel keine Zierelemente. Seine Länge variiert abhängig von Ihrer Zungenbreite. Im Schnitt eignen sich Modelle mit 6mm. Mögen Sie es auffällig, können Sie mehrere Zungenpiercings neben- oder hintereinander tragen.

Ein weiteres Modell stellt der Ball Closure Ring dar. Hierbei piercen Sie die Zunge seitlich oder direkt an der Spitze, um einen Ring durch das entstandene Loch zu ziehen. Beim Stechen dieses Piercings sollten die Piercer besondere Vorsicht walten lassen. Schließlich befinden sich an den typischen Einstichstellen die Geschmacksregionen. Des Weiteren sind die Seiten sowie die Zungenspitze schmerzempfindlicher als die Zungenbreite. Für sensible Personen eignet sich diese Piercingart daher weniger. Trendsetter piercen ihre Zunge horizontal oder über die gesamte Oberfläche. Allerdings kann der Schmuck dabei gegen die Zähne schlagen und Beschädigungen hervorrufen. Zudem beeinträchtigen horizontale Piercings die Beweglichkeit der Zunge. In der Folge können Sprachfehler auftreten. Um diese zu vermeiden, sollten die Zungenpiercings aus einem flexiblen Material bestehen. Hierfür bietet sich Polytetrafluorethylen oder Acryl an.

Sie möchten ein extravagantes Zungenpiercing kaufen? In dem Fall empfiehlt sich ein Zungenbändchenpiercing. Dieses stechen die Piercer durch das unter der Zunge befindliche Frenulum. Alternativ besteht die Möglichkeit, verschiedene Plugs auf der Zungenoberfläche zu platzieren. Durch unterschiedliche Formen sorgen Sie im Mundraum für Abwechslung, sodass Ihre Piercings eine besondere Faszination hervorrufen. Für Anfänger lohnt es sich, zunächst mit einem normalen Barbell zu beginnen. Anschließend können Sie sich an exotischere Zungenpiercings heranwagen.

Welche Risiken bringt das Zungenpiercing mit sich?

Bevor Sie ein Zungenpiercing kaufen, sollten Sie die Risiken, die das Schmuckstück bringt, kennen. Die größte Gefahr besteht beim Durchstechen durch eine Beschädigung der Geschmacksnerven. Im Normalfall befinden sich diese zwar außerhalb der typischen Einstichstellen. Dennoch kann der Körperschmuck den Geschmackssinn nachhaltig beeinträchtigen. Damit dies nicht geschieht, sollten Sie ausschließlich erfahrene Piercer an Ihre Zunge lassen. Zu den sichersten Zungenpiercings zählen die einfachen, mittig gesetzten Barbells oder Plugs. Bei ihnen besteht der weitere Vorteil in dem vergleichsweise günstigen Preis. Im Schnitt liegen die Kosten für ein Zungenpiercing zwischen 40 und 80 €.

Dauerhafte Wunden und Zahnschäden sind beim Zungenpiercing selten zu befürchten. Allerdings können sich die Einstichstellen bei mangelnder Hygiene entzünden. Vorwiegend im Zungenbereich ruft die Infektion unangenehme Schmerzreize hervor. Neigen Sie zu empfindlichen Zähnen, können durch das Piercing Zahnschäden entstehen. Diese können Sie mit der richtigen Materialwahl vermeiden. Kunststoffkugeln führen seltener zu einer Zahnschädigung als harte Modelle aus Metall.

Zungenpiercings brauchen die richtige Pflege

Sobald Sie ein Zungenpiercing kaufen, sollten Sie sich über die Pflegemaßnahmen nach dem Einstechen informieren. Da sich in der Wundhöhle eine Wunde befindet, sollten Sie zwingend auf Alkohol, Nikotin und scharfe Speisen verzichten. Diese können zu einer Infektion der Einstichstelle führen. Des Weiteren empfiehlt es sich, die Mundhöhle mehrmals täglich zu desinfizieren. Hierfür eignen sich antiseptische sowie antibakterielle Mundspülungen. Einen positiven Effekt auf den Heilungsverlauf hat zudem Kamille- und Salbeitee. Die erste Wahl bei Kaltgetränken sollte Wasser darstellen.

Bei einem reibungslosen Heilungsverlauf schwillt die Zunge innerhalb weniger Tage ab. Ab diesem Zeitpunkt kann der Piercer den langen Zungenstecker durch ein kürzeres Modell austauschen. Dieser Schritt ist wichtig, um ein Verrutschen des Piercings zu vermeiden. Sitzt dieses zu locker, kann es die Einstichstelle reizen oder sogar versehentlich vergrößern. Gleichzeitig sitzt das kurze Zungenpiercing angenehm auf der Zungenoberfläche und stellt für die Zähne keine Gefahr dar. In der ersten Woche nach dem Einstich gilt es, die Zunge vor äußeren Reizen zu schützen. Dementsprechend sollten Sie vorwiegend lauwarme Speisen und Getränke zu sich nehmen. Zudem hilft es, vorwiegend weiche Kost zu sich zu nehmen. Immerhin kann das Kauen mit einer geschwollenen Zunge zu Schmerzen führen.

Direkt nach dem Piercen sollten Sie auf Küsse sowie intimen Körperkontakt – beispielsweise Oralverkehr – verzichten. Beides sorgt für das Übertragen von Bakterien und kann eine Infektion nach sich ziehen. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, das Piercing ausschließlich mit gewaschenen Händen zu berühren. Jedoch empfiehlt es sich, auf den übermäßigen Hautkontakt mit dem Schmuckstück zu verzichten. Vorzugsweise sollten Sie die Zunge ruhig halten.

Treten im Heilungsverlauf Schmerzen oder Reizungen auf, können kühlende und desinfizierende Mundwasser helfen. Diese enthalten beispielsweise Phenoxyethanol. Die vollständige Heilung der Einstichstelle ist nach fünf bis sechs Wochen zu erwarten.